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Inklusion braucht Aktion - 2016

Mit dem Projekt »Inklusion braucht Aktion« - Touren wird die Botschaft der Inklusion in die weite Welt transportiert. Die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren ist das Ziel.

Die Route

Sibirien > Nordkap > Oslo > Flensburg / > Paris > Barcelona > Casablanca > Rio de Janeiro

Am 15. Mai 2016 startet in Jekaterinburg / Sibirien die zweite »Inklusion braucht Aktion« Tour mit dem Ziel Rio de Janeiro.

Es geht von Jekaterinburg aus über das Nordkap > Oslo > Flensburg / > Paris > Barcelona > Casablanca bis nach Brasilien zu den Paralympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro.

 

Wer fährt mit?

Radfahrer mit und ohne Handicap, Hobbysportler und auch TeilnehmerInnen und MedaillengewinnerInnen der Paralympischen und Olympischen Spiele begleiten die beiden Stammfahrer Karl Grandt aus Flensburg und den Projektpaten, “Globetrotter” Sven Marx etappenweise auf den ~ 11.500 Kilometern / 33.000 Hm.

Bei der Tour 2015 wurde von den Stammfahrern erstmalig die “Inklusionsfackel“ vom Netzwerk Inklusion Deutschland e.V. mitgeführt.
Ebenso ein Exemplar der Skulptur für "Besonderes Engagement und Leistungen für die Inklusion". Verliehen wird diese Auszeichnung vom Initiator des Projektes »Inklusion braucht Aktion«, dem Health Media g.e.V.. Die beiden Fahrer sowie Fackel und Skulptur wurden bei der Zieleinfahrt in Rom in einer Sonderaudienz von Papst Franziskus gesegnet.

Unterstützung

Prominente, die sich für ein inklusives Miteinander stark machen, befürworten und stehen hinter dem einzigartigen Projekt, so auch die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, die zweifache Olympiagewinnerin im Hochsprung, Ulrike Nasse-Meyfarth und zahlreiche weitere, deren Namen hier nicht alle aufgelistet werden können, aber hier nachzulesen sind.

Die Deutsche Schule sowie das Deutsche Konsulat in Rio de Janeiro unterstützen das Projekt vor Ort und begleiten die Fahrer bei ihrer Fahrt ins Olympische Stadion, wo die Fackel symbolisch an die Deutsche Paralympics Mannschaft überreicht wird.

Wie geht es nach der Tour weiter?

2017/18 geht die “Inklusionsfackel“ auf eine Weltreise, die ebenfalls unter dem Motto »Inklusion braucht Aktion« steht.
In Washington soll dann die Fackel im Weißen Haus an die/den amtierenden Präsidenten/in der USA überreicht werden und in Moskau an den Präsidenten Russlands, Wladimir Putin.

  

Wie kann ich helfen?

Da die Finanzierung eines solch großen Projektes schwieriger ist, als jede Alpen-Überquerung ... freuen sich die Tourveranstalter über jede Spende, sei es finanziell oder gern auch Material. Infos dazu unter www.inklusion-braucht-aktion.de/spenden.html

Inklusion braucht Aktion« - Touren: www.inklusion-braucht-aktion.de

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