NOBOX LONG - Für noch längere Aufbauten, wie Nobox nur 30 cm länger
Christiania Bikes
Individuell: Zum Selberbauen.
Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man sein Christiania Bike aufbauen kann. Das "Modell ohne Box" ist die perfekte Basis für Ihre eigenen Wünsche und Träume... Ein Verkaufsfahrrad? Ein Spielmobil? Ein fahrbarer Imbiss? Ein Kistentransporter? Ihrer Fantasie, was den Aufbau des Chassis betrifft, sind (fast) keine Grenzen gesetzt. das Modell +30 hat ein 30cm längeres Chassis und kann somit noch mehr tragen. Es gibt für dieses Modell die Möglichkeit gegen Aufpreis die Tragfähigkeit von 100Kg Zuladung auf 150KG Zuladung zu erhöhen.
- Kistengröße (Grundfläche des Rahmens) in der Standardkonfiguration (No 3107+30): 118cm x 62cm (L x B).
- Achsbreite: 85cm
- Gesamtlänge: 238cm
Technische Details
- Material Aluminium
- Antriebssystem Mit Motor als Pedelec bis 25 Km/H möglich
- Bremsen Scheibenbremse, mechanisch oder hydraulisch
- Belastbarkeit Zuladung: 100kg + Fahrergewicht gegen Aufpreis 150KG + Fahrergewicht
Christiania Bikes
In Christiania, dem ehemals besetzten Stadtteil von Kopenhagen, fanden sich Anfang der 1970er Jahre junge Leute aus ganz Europa zusammen, um eine alternative Form des Zusammenlebens auszuprobieren. In dieser selbstverwalteten Gemeinschaft wurden etliche Handwerksbetriebe gegründet, darunter auch eine Schmiede, aus der die spätere Produktion von Christiania Bikes hervorgehen sollte. Innerhalb Christianias gab es immer etwas zu transpotieren, Autos waren nicht erlaubt. Lars Enholm konstruierte in seiner Schmiede ein Lastenrad, das bald jeder haben wollte, weil es sich als die perfekte Transport-Lösung im autofreien Christiania erwies. Lars Engholm wurde mit seiner Konstruktion zum "Vater" der Christiania Bikes. Es dauerte nicht lange und die Lastenräder sprachen sich bald auch außerhalb des "Freistasts Christiania" herum. Seine Partnerin Aenni Lerche nutzte die Transporträder auch als Kindertransporter, die universellen Christiania Bikes waren geboren. Einige Jahre später beschlossen Aenni Lerche und Lars Engstrom, Christiania zu verlassen um ihren Kindern angesichts der aufkommenden Drogenkriminalität in Christiania ein besseres soziales Umfeld zu bieten. Sie zogen mitsamt der Lastenradproduktion auf die Insel Bornholm, bis heute der Sitz des Familienunternehmens. Auch wenn Bornholm hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt ist, konnten Aenni und Lars die Existenz der Firma während der folgenden Jahre nicht nur sichern, sondern sogar ausbauen: Inzwischen ist das Unternehmen auf etwa 20 Arbeitsplätze angewachsen und die dänischen Lastenräder gehen per LKW täglich nach ganz Europa. Die Christiania Bikes wurden seitdem fortlaufend weiterentwickelt und dem heutigen Stand der Technik angepaßt, das Ergebnis kann sich sehen lassen: Immer wieder Platz 1 in Vergleichstests, sind sie ebenfalls beliebt bei Gewerbetreibenden, Dienstleistern, in der Industrie, Gastronomie, bei Familien, Kitas, u.v.m.


